Konventionelle Motorprüfung

Konventionelle Motorprüfung

Die imc-Prüfstände für den Einsatz im Labor oder Prüffeld werden typischerweise konventionell aufgebaut. Sie verfügen über einen großen Messbereich und werden den verschiedensten Aufgabenstellungen gerecht.

Ein drehzahlgeregelter 4-Quadrantenantrieb zwingt dem Prüfling die Drehzahl auf. Mit einer Messwelle wird das entsprechende Drehmoment gemessen. Alternativ können verschiedene Lastmomente angefahren werden. Die Anpassung des Prüfstandes an unterschiedliche Prüflingsgrößen erfolgt durch Adaptiervorrichtungen und Drehmomentaufnehmer mit entsprechendem Messbereich. Die Belastungseinrichtung wird dabei auf die größte zu prüfende Maschine ausgelegt. Ermittelt werden alle mechanischen, elektrischen und thermischen Eigenschaften, Überlastbarkeit und die technischen Daten wie Wirkungsgrad und Leistungsfaktor.

Neben der konventionellen Motorprüfung mit Prüflingsspeisung gibt es noch die modellgestützte Prüfung nach dem Parameter-Identifikationsverfahren (PI). Diese hat sich gerade in der Produktion bzw. bei eingebauten und schlecht zugänglichen Motoren durchgesetzt.

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