Datensicherheit von Flashcards

Datenüberlauf bei Wechseldatenträgern

Die Messsysteme von imc bieten einen autarken Betrieb und speichern die Messdaten im Gerät. Häufig kommen dabei Wechseldatenträger in Form von Flash Cards zum Einsatz. Sie gelten als robust und einfach in der Handhabung. Bei Verwendung dieser Speichermedien in der Messtechnik müssen dennoch einige Dinge beachtet werden.

Die von den Herstellern angegebenen maximalen Datenraten werden nur im Neuzustand und unter ganz bestimmten Bedingungen erreicht. Compact Flash Karten sind von daher als Verschleißteil zu betrachten und bedürfen einer qualifizierten Pflege; denn das, was beim Fotoapparat nur zu Komforteinbußen führt, kann in der Messtechnik zum Datenverlust führen.

Messgeräte speichern ihre Daten in der Geschwindigkeit ihres Auftretens; d.h. in Echtzeit. Übersteigt das Datenaufkommen die Schreibgeschwindigkeit des Datenträgers, so kommt es zu einem Datenverlust durch Datenüberlauf. Die notwendige Datenrate ist von den Einstellungen des Messgerätes wie z.B. Kanalzahl, Abtastrate, Messdauer u.v.m. abhängig. Die maximale Datenrate des Speichermediums ist ebenso von vielen Faktoren, nicht zuletzt durch seine Formatierung (Clustergröße) und seine Alterung (Fragmentierung) bestimmt.

Das White Paper „Hinweise zum Gebrauch von Wechseldatenträgern“ erläutert die technischen Zusammenhänge und gibt Hinweise zur Pflege und dem optimierten Betrieb dieser als Verschleißteil anzusehenden Komponenten.

Hinweis:
Wir bieten zu diesem Thema ein Seminar „Sichere Messdatenspeicherung im PC-losen, automatischen und unbemannten Messbetrieb“ an.
Bitte kontaktieren Sie dazu die Hotline

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